Chronologie
Zeitleiste
Alle Werke nach Erscheinungsjahr, verbunden mit den Lebensstationen Ernst Wollesens. Hervorgehobene Einträge sind biografische Ereignisse.
1680er Jahre 1 Werke
1750er Jahre 1 Werke
1850er Jahre 2 Werke
1860er Jahre 1 Werke
Ernst Heinrich Wollesen wird am 30. September 1862 als Sohn eines Archidiakonus geboren.
1870er Jahre 2 Werke
1880er Jahre 1 Werke
Nach dem Pädagogium in Züllichau studiert Wollesen bis 1886 Theologie in Halle an der Saale.
Am 9. Dezember 1888 wird Wollesen als Diakonus der St.-Johannis-Kirche in Werben eingeführt.
1890er Jahre 6 Werke
Im Selbstverlag veröffentlicht Wollesen die „Chronik der altmärkischen Stadt Werben und ihrer ehemaligen Johanniter-Komturei“.
Kurze Zwischenstation im Harz bis 1902.
- Allgemeine Bemerkungen über die „Wappen“ der altmärkischen Städte und im Besondern über das der Stadt Werben und die einer dortigen Münzstätte zugeschriebenen Pfennige. Werbische Ordenssiegel
- Die Anfänge des Johanniter-Ordens in Deutschland besonders in der Mark Brandenburg und in Mecklenburg
- Die mittelalterlichen geistlichen Brüderschaften der Stadt Werben
1900er Jahre 32 Werke
Rund 300 Werbener Bürger bitten in einer Petition um Wollesen als Nachfolger des Oberpfarrers Lüders.
Wollesen hält die Festrede, erhält den Roten Adlerorden und veröffentlicht den „Führer durch die altmärkische Stadt Werben“.
- Ältere Abendmahlsgeräte in Werben und Umgegend
- Aus dem Werbener Kirchenarchiv
- Bürgerliche Hausmarken und Wappen aus dem altmärkischen Werben
- Das 900 jährige Jubelfest der altmärkischen Stadt Werben an der Elbe
- Die Feldflur der Stadt Werben a. E.
- Eine Urkunde über den Werbener Künstler Hans Hacke
- Führer durch die altmärkische Stadt Werben, insbesondere durch die Johanniskirche
- Mittelalterliche Topographie der Burg und Stadt Werben in der Altmark (mit Faltblatt mit Stadtplan)
- Noch eine Urkunde über den Werbener Künstler Hans Hacke
- Urkunden über den Bildhauer Michael Helwig und den Maler Ephraim Stahlberg
Kaiser Wilhelm II. schenkt der Stadt eine Replik des Denkmals, eingeweiht am 11. November 1906.
1910er Jahre 16 Werke
Die „Elbüberschwemmung der altmärkischen Wische“ dokumentiert das Hochwasser des Vorjahres.
Berufung an die St.-Michaelis-Kirche in Zeitz. Die Altmark bleibt sein Forschungsfeld.
1920er Jahre 22 Werke
- Der Schnitzer des Werbener St. Annen-Altarschreines
- Die von Rintorff auf dem Parishof
- Ein Werbener Professor der Malerei. (Christian Köhler)
- Eisaufbruch und Ueberschwemmungen 1771
- Stendal und die Hanse
- Zur Geschichte des Kollegiatsstifts Zeitz im 16. Jahrhundert
- Zur Geschichte des Theenhofes bei Berge an der Elbe
1930er Jahre 33 Werke
Die Theologische Fakultät würdigt Amtsführung und Heimatforschung.
Neubearbeitung des Standardwerks über die Orte der nordöstlichen Altmark, Teil 1 als Buch.
Ernst Wollesen stirbt am 4. April 1939. Der 3. Teil der „Beiträge“ bleibt unvollendet.